Churchtools App



  • Das geht mir ähnlich. Ein grober Zeitrahmen wäre super!


  • ChurchToolsMitarbeiter

    Hallo zusammen,
    gerne kann ich einen aktuellen Stand geben: Wir haben nun die ersten Design-Entwürfe fertig und es sieht richtig gut aus! Wir werden sowohl für Android als auch iOS jeweils ein angepasstes Design haben, so dass sich alle auf ihrem Smartphone zuhause fühlen und intuitiv die App bedienen können.

    Ihr könnt Euch bestimmt vorstellen, dass so viele verschiedene Wünsche an uns herangetragen werden, was in der App alles enthalten sein soll. Wir meinen aus den Gemeinden herausgehört zu haben, dass vor allem die Dienstzusagen und Personen anzeigen für die allererste Version die wichtigsten Themen sind. Wir haben aber natürlich viele viele weitere Ideen und Gedanken, wo wir uns mit der App hin entwickeln können. So eine App ist eine großartige Chance auch z.B. die Integration von Gästen zu vereinfachen, wie Leute Newsletter erhalten oder in ein Team oder Kleingruppe hineinkommen. Seid gespannt, was alles kommen wird.

    Zum Zeithorizont: Das Entwicklerteam wird nun aktuell zusammengestellt. Sobald das steht, gebe ich gerne dann eine Schätzung für die Fertigstellung der ersten Version an. Bitte habt Verständnis, dass ich noch nicht mehr sagen kann.



  • Für uns wäre auch der Dienstplan und der Kalender (also Termine erstellen und ändern) das wichtigste.



  • Für unsere Sigristen wäre die Integration der Resourcen sehr hilfreich, wenn sie unterwegs sind und einen Anruf erhalten ob der Raum XY noch frei ist, dass sie das sofort sehen und allenfalls eine (ev. provisorische) Reservation machen können.



  • @aschild

    und stell Dir das mal vor, mit Exchange (Office365) gepaart. In dem dann zum Beispiel die Ressource direkt mit eingeladen wird... Dann hättest Du es direkt in Deinem normalen Kalender drin. Das wäre cool 🙂



  • @david kann ich bitte zu jeglicher O365 Integration das 10fache an upvotes geben 😉



  • Gibt es einen aktuellen Stand zur App?


  • ChurchToolsMitarbeiter

    Wir arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der App. Auf jeden Fall werden wir dieses Jahr die erste Version und zwar gleich für iOS und Android herausbringen. Wann genau, kann ich aber noch nicht versprechen.



  • Macht es vielleicht sinn, dass ihr statt einer IOS/android app eine PWA App macht? Vor allem weil sowohl Apple, wie auch Google auf den PWA Zug 100% aufspringen und auch die meisten Browser bereits jetzt PWA's unterstützen?
    Somit könnte die dz Webseite als PWA sukzessiv umgeschrieben werden... Anstatt drei Platformen mit ihren besonderheiten zu unterstützen müsste man NUR Code für eine Platform schreiben...



  • @tomzi kann ich nur befürworten. Plattform-unabhängig und damit sicher zukunftsfähiger u. weniger aufwändig.
    Vgl. auch https://forum.church.tools/topic/3543/ct-auf-tablet-smartphone-dringend-verbessern
    Eine gute WebApp bzw. Webanwendung mit responsive Design könnte Ressourcen bei CT sparen, die dann besser in neue Features gesteckt wird.



  • Für alle, die sich dringend push Nachrichten wünschen - probiert doch mal https://delta.chat/de/ aus.
    Das ist ein freier Opensource Messenger, der auf Email basiert.
    Nehmt die Kontaktanfrage von CT an und ihr habt eine "Unterhaltung" mit allen Nachrichten per imap push. Sieht nicht wahnsinnig toll aus, da hinter dem Linknamen immer nochmal die komplette URL steht, aber viell. hilft das erst mal allen nicht-PC-Benutzern.

    Auch für die sonstige Kommunikation zu empfehlen, inkl. automatischer Verschlüsselung, wenn die Gegenstelle das kann.



  • @jmrauen sagte in Churchtools App:

    Wir arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der App. Auf jeden Fall werden wir dieses Jahr die erste Version und zwar gleich für iOS und Android herausbringen. Wann genau, kann ich aber noch nicht versprechen.

    Gibt es inzwischen schon einen neuen Stand?


  • admin

    @josuad Guckst du hier ...

    An der App arbeiten wir weiterhin. Wir werden die App dieses Jahr noch rausbringen!

    Das war der Stand vor etwa einer Woche. 😉



  • und monatlich grüßt das Murmeltier..... gibt es einen aktuellen Stand zur App? meine Gemeinde sträubt sich ziemlich stark gegen die mobile Ansicht was ich im Zeitalter von Smartphones und Tablets auch gut verstehen kann. und langsam rede ich mir mit "die wollen die App noch 2018 rausbringen" den Mund fusselig, kriege aber das Tool nicht so gut implementiert wie ich mir das erhofft hatte, weil die alle auf die App warten.... und wir haben es nicht mal mehr 7 Wochen bis Weihnachten



  • @Denis-Gelb

    schau mal auf https://deine-gemeinde.church.tools/?q=app

    es scheint nicht mehr all zu lange zu dauern 😉

    PS: in den Stores ist noch nichts zu finden.


  • ChurchToolsMitarbeiter

    Die App kommt noch dieses Jahr, das ist die aktuellste Information 🙂
    Aufs Datum genau kann ich es euch nicht sagen, da sich solche Dinge ja gerne um paar Tage verschieben.

    Vielen Dank für eure Geduld!



  • Wir nutzen zur Zeit die Funktion Abläufe und dazu die Musik App von Planning Center (Services und Music Stand). Wir würden aber bei ähnlicher Handhabung auch gerne auf Churchtools umsteigen.



  • Wir in unserer Gemeinde wären auch extrem dankbar wenn ihr eine App machen könntet.



  • @Abdm1991 Vor einer Woche schrieb @Jakob ja erst grad, dass die App kommen wird. Wieso schreibst du denn "machen könntet"???



  • @rschi wahrscheinlich wollte er damit einfach nur ausdrücken dass die Gemeinde sich eine App sehnlichst wünscht. Man muss nicht immer jedes Wort auf die Goldwaage legen und einen Kommentar abwerten nur weil die Formulierung einem nicht gefällt 😉



  • @Denis-Gelb Diese App wünschen sich doch viele Gemeinden sehnlichst. Vor 10 Tagen schrieben sie ja erst, dass sie noch dieses Jahr kommen wird. Da bringt es doch wirklich nichts, wenn man seinen Wunsch hier nochmals äussert.

    Anders würde es aussehen, wenn es über lange Zeit auf unbestimmte Zeit hinaus versprochen würde.


  • admin

    Gut ... jetzt habe ich den @ChurchToolsMitarbeiter lange genug Zeit gelassen ... 😉
    Es hat keiner hier geschrieben, also mache ich das:

    Habt ihr den neuesten Blogeintrag schon gelesen?

    Es geht bald los. 🙂



  • @Andy Ja gerade, aber ehrlich gesagt bin ich ziemlich enttäuscht. Mit diesem "Minimal-Funktionsumfang" werde ich keinen unserer Mitarbeiter überzeugen können die App zu installieren, denn anstatt ab sofort eine einzige Anwendung für Mobilgeräte zu haben (die App), ist man trotzdem immer noch auf die Weboberfläche und die App zusammen angewiesen. Wenn ich nicht einmal Gruppen anmailen kann, eine Service-Übersicht oder Ressource-Übersicht habe, ist mit der App nicht wirklich geholfen und ich habe keinen Mehrwert dadurch - im Gegenteil, ich habe nun zwei Anwendungen (Web+App), statt einer... schade.



  • @j-gross Sie app ist ja komplett freiwillig, die musst du nicht benutzen. Es ist ja nicht so, dass an der Weboberfläche etwas abgeschaltet wird.
    Im Augenblick werden wir wohl die App auch noch nicht einsetzen, aber wenn dann hoffentlich die Kalender+Resourcenintegration kommt, dann sind wir auch dabei.



  • Ich finde den Funktionsumfang erstmal gut. Es erlaubt mir die Leute, die nur Smartphone nutzen, keine Mails lesen und sich nie einloggen, überhaupt zur Nutzung von Churchtools zu bewegen. Insofern für mich ein sinnvoller Schritt in die richtige Richtung. Ich bin nicht davon ausgegangen, dass man per App den Funktionsumfang wie auf der Weboberfläche hat.
    Das wäre doch viel zu komplex und ehrlich gesagt auch ein weiteres Großprojekt. Dann lieber weiter an der Webusability arbeiten und das alte "Drupal-Fundament" in Sachen Bedienung langsam ersetzen...


  • admin

    Es war doch klar, dass die App erstmal in kleinen Schritten beginnen wird. Das ist ein völlig neues Produkt und wir User haben darauf gedrängt. Gut, dass da überhaupt was kommt und die ersten Funktionen sind erstmal in Ordnung. So, wie die CT an sich in den letzten Jahren Schritt für Schritt gewachsen sind, der große Sprung auf 3.0 usw., so wird sich auch die App im Laufe der Jahre entwickeln.



  • Auch ich finde es super, dass die App bald erscheint. Den Funktionsumfang finde ich (für den Anfang) schon mal super. So können die, die nicht oft am PC sind, doch auch relativ einfach ihre Dienste managen.
    Dass man alles mit der App machen kann erwarte und erhoffe ich mir gar nicht, denn dafür ist ein Smartphone-Display doch viel zu klein.

    @j-gross Ich gehe mal davon aus, dass man für gewisse Aktionen immer die Weboberfläche brauchen wird. Aber für die meisten Benutzer (zumindest bei uns), welche Dienste zu-/absagen sollten, reicht es mit der ersten Version bereits.



  • Moin 🙂
    ich würde auch nochmal gerne unterstützend hinzufügen, dass wir die Ablaufpläne via App sehr begrüßen würden. Das spart uns eine Menge Druckerpapier.

    Grüße
    David



  • @david_mosaik wir gucken in unserer Gemeinde den Ablaufplan über die mobile Ansicht. das reicht absolut aus (aber ja, wenn es das in der App gäbe wäre das lecker). Ansonsten, wenn ihr nicht viele Notizen habt, wäre vielleicht die Live-Agenda für euch eine Option. Papier ist jedenfalls mit den bisherigen Werkzeugen längst nicht mehr notwendig (ich muss da unsere Leute aber auch noch erziehen)



  • Nachdem wir solange auf die App gewartet haben und viele Kritiken und Wünsche mitgeteilt wurden möchte ich auch mal einen Lob loswerden. Vielen Dank für die tolle Arbeit speziell für die App. Ich finde die Handhabung sehr einfach und Intuitiv und aber auch besonders um Menschen zur Nutzung der Dienstverwaltung zu überzeugen, perfekt geeignet. Darauf kann man definitiv aufbauen und ich freue mich schon auf viele weitere, hoffentlich genauso Intuitive und gut aussehende, Features in der App.


  • ChurchToolsMitarbeiter

    Ich möchte meine Gedanken auch noch in die Runde werfen:

    1. Die App ist jetzt da! Seit heute Morgen (12.12.2018) kann die App für iOS und Android runtergeladen werden.

    2. Feature Umfang

    Wir haben es oft gesagt und versucht im Vorfeld klar zu machen, dass wir dran arbeiten und uns war es genau so wichtig, dass die App noch dieses Jahr raus kommt. Wir sehen die App als großen Mehrwert, auch wenn der Funktionsumfang noch bescheiden wirkt. Aber zumindest ist der erste Schritt getan und jetzt arbeiten wir weiter.

    Wir haben viel diskutiert was in die erste Version rein soll und haben uns bewusst auf diese Features reduziert, um diese gut zu machen. Wir mussten schon lange im Vorfeld ganz viel Code im Hintergrund neu schreiben, dass die App überhaupt möglich ist. Also einfach ein App Framework nehmen, etwas Code zusammen hacken und ab die Lutzi ist nicht drin. In diesem Schritt haben wir viel Zeit reingesteckt und arbeiten daher kontinuierlich weiter ChurchTools fit für die Zukunft und fit für die App zu machen. Alleine aus diesem Grund wäre es nicht möglich gewesen in der ersten App Version Ressourcen, Events, Personen & Gruppen, Kalender, CheckIn und Finanzen abzubilden.

    Was als Nächstes in der Pipeline liegt, möchte ich nicht verraten, wir hören da aber auch stark auf Euch Nutzer. 😃

    1. Mitwirken

    Ich kann es verstehen, dass die App auf dem ersten Blick etwas klein und bescheiden wirkt. Aber uns würde natürlich dennoch freuen, wenn viele die App jetzt schon installieren und nutzen. Aus einem guten Grund: Die App ist für Euch!

    Umso mehr Leute die App nutzen, um so mehr Feedback können wir sammeln und die Entwicklung geht in die Richtung, die die Nutzer bevorzugen. Wenn viele den Kalender wichtiger finden als die Agenda, dann muss das uns gesagt werden (z. B. hier im Forum) und wir können darauf reagieren. Wir kennen ChurchTools und haben unsere Vorstellung, wie es weiter geht, aber vielleicht irren wir uns. Falls dem so sei, hören wir sehr gerne auf Eure Vorschläge und evaluieren die intern.

    1. Lob und Kritik

    Vielen Dank für das Lob, das schon von einigen Seiten kam! Vielen Dank für die Kritik, die Ihr uns immer wieder gebt. ☺



  • @hbuerger

    Vielen Dank für die Info und die App - das Annehmen und Ablehnen von Dienstanfragen ist ein toller erster Schritt und macht die CT Nutzung für viele gleich um einiges leichter.

    Zu 3)

    Sollen wir Feedback zur App in den Feature Wünschen bzw. Fragen geben oder gibt es hier einen Wunsch von eurer Seite, wo Feedback und Wünsche zur App genannt werden sollen?


  • ChurchToolsMitarbeiter

    @Henric-Resa

    Feature Wünsche am besten wie gehabt hier im Forum als einzelne Threads.

    Bugs an die Support Adresse support@churchtools.de

    Wenn es sonstiges Feedback gibt kannst du dir überlegen ob es für alle relevant ist, dann hier ins Forum posten wenn nicht dann an den Support schreiben.



  • Dann reihe ich mich auch mal ein und möchte DANKE sagen!! Allein für die Push-Nachrichten lohnt sich die App schon enorm. Freu mich schon auf weitere Features 2019!!

    @hbuerger ich bin davon überzeugt, dass es die richtige Strategie ist, sich auf wenig zu fokussieren und das dafür richtig gut zu machen um darauf aufzubauen!!

    @all Gebt auch fleißig Bewertungen in den Stores ab (auf Grund des bestehenden Funktionsumfangs und nicht, nur 2 Sterne, weil die App nicht mehr kann ;). Positive Bewertungen generieren potenziell neue Kunden, was wiederum mehr Geld in die Entwicklung fließen lässt, wovon wieder wir alle profitieren (an der Stelle immer gut zu sagen: Ich bin selbst nur Nutzer und nicht Teil von CT 😉



  • @hbuerger sagte in Churchtools App:

    Wir haben viel diskutiert was in die erste Version rein soll und haben uns bewusst auf diese Features reduziert, um diese gut zu machen.

    Zunächst: vielen Dank für Die App. Aber: /das/ nennt ihr gut?

    Was ich hier sehe ist ein "wir müssen unbedingt noch 2018 releasen"-Entwurf.

    • Tauschanfragen werden nicht angezeigt
    • bestätigte Dienste können nicht bearbeitet werden
    • bei einer neuen Anfrage bekomme ich keine Push Notification
    • in der Personenliste gibts keine "alle anzeigen" Funktion
    • ich kann aus der Personen-Detailanzeige keinen Kontakt erstellen / exportieren
    • ich sehe nicht den Status der Person

    Diese App schreit "alles egal - wir releasen jetzt".



  • @chris216

    Ich denke die Gründe hierfür wurden oben bereits erläutert.

    Stellt sich mir die Frage:

    Ist mir jetzt ein App mit weniger Features lieber, als gar keine App?

    Ich bin glücklich über die App und auch darüber, dass wir als Community die weitere Entwicklung mit FR und Anregungen mitbestimmen können.

    CT ist auch nicht in Version 3.40 vom Himmel gefallen, sondern eben stückweise gewachsen - woher kommt die Erwartungshaltung, dass das bei der App so ist?



  • Meine Erwartungshaltung gegenüber CT ist so negativ, dass ich diese nicht (mehr?) veröffentliche.

    Der Anspruch ist hoch, da ich ausserhalb meiner Gemeinde mit Planning Center arbeite, in der Gemeinde aber zu CT gezwungen bin, weil nicht alle relevanten Mitarbeiter mit dem englischsprachigen PCO umgehen können.

    Als Elektroingenieur im Alltag, Gemeindeleiter im Ehrenamt, Veranstaltungs-Produktionsleiter im Nebenerwerb hab ich schon viel gesehen und erlebt - eine ehrliche Kritik, wenn sie denn angenommen wird, ist hilfreicher als ein schlichtes "Hui-Danke! Ihr seid die Besten!"...

    Ich hab schön öfter angeboten, zu betatesten, mal zu telefonieren etc. Den Entwicklern könnte mein Kontakt bekannt sein, ich dränge mich nicht weiter auf. Vielleicht bin ich ja auch der einzige, der wie oben beschrieben empfindet - dann will ich mich auch gern demütig zurückhalten. Missionseifer gibts an dieser Stelle bei mir nicht. 😉



  • @chris216 sagte in Churchtools App:

    Diese App schreit "alles egal - wir releasen jetzt".

    Ich finde, du gehst mir den Entwicklern etwas hart ins Gericht. Wenn dir die App zu wenig umfangreich ist, musst du sie ja (noch) nicht nutzen. Alle anderen, denen der Umfang genügt, sind den Entwicklern noch so dankbar, dass sie die App nun "endlich" veröffentlicht haben.

    Von seiten Entwickler und Support wurde ja offen kommuniziert, was die App kann und was noch kommen wird.

    Ich finde es nur legitim, dass die Entwickler mal einen minimalen Stand veröffentlichen und schauen, wie die App grundsätzlich ankommt.



  • Im Januar 2016 (siehe ganz oben in diesem Thread) sagte man "wir denken schon länger über eine App nach". Nach weiteren zwei Jahren Entwicklungszeit ist nun diese Minimalapp da.

    Ich neige manchmal zu unsachlicher Polemik, deswegen wage ich hier mal keinen Ausblick, wie schnell welche Features wie gut eingepflegt und umgesetzt werden. Streiten hilft ja keinem.

    In meinem Posting oben bezog ich mich ausdrücklich auf "wir haben erstmal nur wenige Features, die sind aber gut geworden", und habe meine Verständnisprobleme bzgl. status quo und "gut" aufgezeigt. Mehr nicht.



  • Sicherlich könnte die App mehr Funktionern vertragen, genauso das gesamte Produkt ChurchTools.
    Aber du darfst nicht vergessen, dass du für unbegrenzte Funktionen maximal 130€ im Monat zahlst und ein Team von nur ca. 20 Menschen dahinter steht, davon 5-6 Entwickler.
    Bei dem von dir genannten Planning Center sind ca. 80 Mitarbeiter und über 30 Entwickler beschäftigt. Deswegen kann dort natürlich auch schneller auf Wünsche eingegangen werden und mehr Funktionen zur Verfügung gestellt werden. Dafür kostet das unlimitierte Paket dort auch 1194€ im Monat.

    Für mich persönlich ist schon die Personenliste alleine ein großer Vorteil der App. Natürlich müssen, bis die mobile Seite komplett ersetzt wird, noch einige Funktionen dazu kommen. Wie gesagt, die Ressourcen sind beschränkt, aber der erste Schritt ist getan.

    Das Problem an deinem Posting sind auch nicht die Verbesserungsvorschläge, im Gegenteil, diese sind sehr gut. Es ist eher der Vorwurf der dabei mitschwingt.



  • Naja, jetzt polemisiere aber nicht ich... 😉

    Nur so viel: wenn du den vollen Funktionsumfang brauchst (mehr als 3000 Check-ins am Tag, mehr als 2000 monatliche Spender, mehr als 2500 Gruppenmitglieder, mehr als 5000 Besucher, mehr als 150 Räume, mehr als 1000 Mitarbeiter, alle Projektions-Tools wie Musicstand etc, dann musst du halt auch über 1000 Dollar investieren, ja.

    Kirchen sind wie Kinder: kleine Kinder, kleine Probleme; große Kinder, große Probleme. Die Probleme in amerikanischen Megachurches sind die gleichen wie die in meiner Kompakt-FeG; die Zahlen skalieren nur mit.


  • ChurchToolsMitarbeiter

    Wir freuen uns sehr, dass es die iOS App auf Platz #50 geschafft hat in der Kategorie Produktivität! Vielen Dank an alle für's Herunterladen!

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  • ChurchToolsMitarbeiter

    Da geht noch was 😀



  • @Henric-Resa sagte in Churchtools App:

    Ist mir jetzt ein App mit weniger Features lieber, als gar keine App?

    Ich kann mich dem nicht anschließen und ich empfinde die Kritik von chris216 in einigen Teilen berechtigt.

    Dennoch Gratulation an die Entwickler, dass Ihr den ersten Schritt gemacht UND gewagt habt!

    Ich bin selbst Softwareentwickler und ich kenne den Druck, wenn alle was erwarten und der Berg die Maus gebärt...
    Aber das ist ja nicht das Ende. 😉

    Mein Fazit ganz persönliches:
    Für mich ist die App bisher unbrauchbar. Für einen "Planer" und "Dienst-Admin" hat sie keine Features.
    Ich bin meistens (untertrieben) mit meinem Tablet (inkl. LTE) unterwegs.
    Ich komme um den Website nicht drumherum und die Kontakte (die ich brauche), habe ich sowieso auf dem Handy. Meine Dienste stehen in meinem Kalender (abonniert aus Churchtools)...
    Die Funktionen, die ich durch die App gewinne sehe ich aktuell so nicht.

    Aber ich bin positiv gespannt, was da kommen wird.



  • ich lese hier öfter in den Kommentaren von Softwareentwicklern und sonstigen Experten. ich weiß zwar nicht wie ChurchTools als Organisation strukturiert ist aber vielleicht wäre es wirklich eine Idee Outsourcing zu betreiben? wenn jede zweite Gemeinde da einen Entwickler sitzen hat dann ist das eine Menge Potenzial was aktuell aber nicht abgerufen wird, wodurch das Potenzial dann umschwingt in Besserwisserei.

    Gebt doch einzelnen Entwicklern etwas womit sie basteln können, vielleicht gibt es wirklich jemanden der ein komplettes Modul, zum Beispiel für den Kalender-Bereich, programmieren kann. Es muss ja nicht alles bei den 5-6 hauseigenen Entwicklern hängen bleiben, und wenn jemand etwas dazu beitragen kann dass die App schneller wächst, dann ist vielleicht auch die Bereitschaft größer diesen Dienst als Spende anzusehen. so gesehen wäre das für euch ja auch wirtschaftlich von Vorteil 🙂


  • admin

    @Denis-Gelb sagte in Churchtools App:

    aber vielleicht wäre es wirklich eine Idee Outsourcing zu betreiben

    Das ist doch mit der ehemaligen Community-Version alles probiert worden und es gibt sie nicht mehr, weil das Konzept nicht aufging.



  • @Denis-Gelb sagte in Churchtools App:

    ich lese hier öfter in den Kommentaren von Softwareentwicklern und sonstigen Experten.

    Wundert es Dich, dass Menschen in Gemeinden gabenspezifisch eingesetzt werden? Mich nicht.
    Mich wundert es so auch nicht, dass sich hier eine Menge "Spezialisten" tummlen und das meine ich gewiss nicht abschätzig oder ironisch.

    Mich wundert es aber auch nicht, dass wenige dieser Personen den Zug haben auch noch in der Freizeit diesen Dingen in "erweiterter Form" nachzuhängen.

    Meine Community Aktivitäten nehmen auch so schon genug Zeit in Anspruch und wenn ich ab und zu mein Instrument spielen will oder beim Lobpreis mitmachen will, geht das nicht.

    Deshalb ist auch dieses Gemeinschaftmodell nicht aufgegangen.
    Und ich sage ehrlich: Lieber bezahle ich da "professionelle Software". Und Churchtools ist da sicher sein Geld wert!



  • @xMRi ich meinte das auch nicht abwertend nach dem Motto "sollen sie zeigen dass sie es besser können". ich glaube ihnen dass sie gut sind in dem was sie tun, und ich glaube auch dass das ChurchTools Team gut ist, ich wollte einfach die Möglichkeit aufzeigen, da die Ressourcen zu bündeln.

    von dem Community Konzept, @Andy , weiß ich nichts, bin erst seit diesem Jahr hier aktiv, kannst du das näher ausführen wie das damals konzipiert war?

    wenn ich programmieren könnte, würde ich gerne meine Hilfe anbieten, aber ich fürchte mein Wissen reicht nicht aus, um da produktiv zu sein. ich bin leider "nur" gut im Strukturen erkennen und organisieren.



  • Mein Fazit ganz persönliches:
    Für mich ist die App bisher unbrauchbar. Für einen "Planer" und "Dienst-Admin" hat sie keine Features.
    Ich bin meistens (untertrieben) mit meinem Tablet (inkl. LTE) unterwegs.
    Ich komme um den Website nicht drumherum und die Kontakte (die ich brauche), habe ich sowieso auf dem Handy. Meine Dienste stehen in meinem Kalender (abonniert aus Churchtools)...
    Die Funktionen, die ich durch die App gewinne sehe ich aktuell so nicht.

    Aber ich bin positiv gespannt, was da kommen wird.

    Da gebe ich dir auch absolut Recht und ich gebe auch @chris216 in seiner Kritik Recht.

    Wenn ich jetzt aber die 500 User bei uns Frage, ob die App für sie ein Gewinn ist, werden mir min. 450 ein "Ja" geben. Die restlichen 50 - wenn überhaupt - sind eben die, die dann doch mehr Funktionen brauchen.

    Gerade der Punkt mit "Kontakte habe ich eh abgespeichert" ist mit der App super gelöst, denn jetzt kann ich die Daten nutzen, ohne, dass ich sie privat auf meinem Handy abspeichere - Bsp. Anruf direkt aus der App.

    Wenn jetzt noch das "Eintragen und Planen" und damit auch die Sichtbarkeit des Dienstplans inkl. Abläufe kommt + ggf. noch der Kalender, kann die App aus meiner Sicht alles, was 95 % der User brauchen.
    Um genau das geht es doch oder nicht?

    Ich als Admin werde mich immer am PC wiederfinden, da ich hier einfach besser meine Aufgaben erledigen kann - egal, wie toll die App mal ist.



  • @Denis-Gelb Die meisten Experten hier (mich eingeschlossen) kommen genau daher, dass sie in der Gemeinde den Dienst haben ChurchTools zu betreiben und dabei ihr Wissen und Zeit investieren. Ich bin selbst Informatik Student und Softwareentwickler und mache ab und an auch in die Richtung was für Gemeinden und co. und bringe mich bei Open Source Projekten ein.

    Prinzipiell bin ich absolut ein fan davon Projekte zu öffnen und ggf. sogar Open Source zu machen. Funktioniert ja z.b. mit Nextcloud ziemlich gut die Entwickler nur über Support und Hosting zu finanzieren. Bei CT bin ich mir da allerdings nicht so sicher, weil die meisten Gemeinden nicht zahlungskräftig genug sind, um nur für Support / Hosting einen Vertrag abzuschließen, wenn man Experten in der Gemeinde hat und dadurch auch selbst hosten kann und bug reports kann ja jeder eröffnen. Da ist die Frage, woher kommt dann das große Geld für die Entwicklung?

    Zu dem wies war: früher wurde für die Option Zugriff auf den Code zu bekommen und mitzuwirken recht offen propagiert, wird mittlerweile aber nicht mehr wirklich angeboten, was eventuell u.a. daran liegt, dass freiwillige nicht so viel Zeit haben und Projekte dadurch häufig um einiges mehr Zeit in Anspruch nehmen können. Außerdem müssen die alle gemanaged werden, was wiederum Ressourcen in Anspruch nimmt. Da ist es dann vermutlich eine Abwägungssache, ob das hilfreich genug ist, um den extra Aufwand zu denken..

    Also werde ich wohl bis auf weiteres meine Kommentare zu Sachen geben, wenn ich mal wieder auf Probleme bei meinen API Spielchen stoße...


  • ChurchToolsMitarbeiter

    Ein paar Gedanken von mir zu dem Thema, dass andere uns Unterstützen bei der Entwicklung von ChurchTools/App ...

    1. Ich finde die Idee toll. Wir haben eine tolle Community und ich bin immer wieder begeistert wie aktiv dieses Forum läuft. Wenn sich jemand aus der Community engagieren wollen und dabei helfen wollen ChurchTools voran zu bringen, dann ist das ne tolle Sache und ich denke da kann man wenig dagegen haben.

    2. Abhängig vom Wissensstand und der Erfahrung der Leute die unterstützen wollen ist das auch wieder Mehraufwand für uns. Weil wir müssen schauen, dass die Features die neu dazu kommen so umgesetzt sind, dass sie in ein Gesamtkonzept passen, dass für alle Gemeinden funktioniert und nicht nur für die eine für die es umgesetzt wurde. Außerdem müssen wir darauf achten, dass es auch von der Code Qualität unserem Standard entspricht. Das bedeutet, dass es schnell mal auch zu Frust kommen kann, wenn jemand etwas beisteuert und wir es dann vielleicht nicht gleich mit übernehmen.

    3. Es gibt schon vereinzelt Themen die mal von jemandem extern umgesetzt wurden. Das ist bisher sehr beschränkt aber es zeigt, dass es funktionieren kann.

    4. Vor meiner Zeit bei ChurchTools gab, so hab ich mir sagen lassen, gab es schon einige Versuche so etwas zu machen, die dann aber oft daran gescheitert sind, dass Leute die erst voll dabei waren schnell doch keine Lust/Zeit hatten. Und dabei müssen wir dann auch als Firma schauen wo wir unsere Zeit reinstecken, weil auch die Unterstützung von Leuten die mitentwickeln wollen benötigt Zeit.

    Ich werde das ganze Thema mal in unsere nächste Entwicklerrunde nehmen und zur Diskussion stellen. Wenn es dazu Neuigkeiten gibt meld ich mich.



  • @davidschilling ich antworte mal auf deine Gedanken:

    1. ich finde es auch gut dass ihr dieses Forum so ernst nehmt und man immer wieder Leute von euch hier antrifft die dann auch Stellung beziehen und auf Fragen antworten.

    2. wir sind ja gerade thematisch bei der App, und da muss man ja keine Neuheiten an sich programmieren sondern "nur" den Inhalt der Weboberfläche in der App sinnvoll darstellen können. So gesehen entfällt dann doch das Problem der Insellösung für eine Gemeinde.
      Die Code Qualität und den entsprechenden Standard könnte man doch im Vorfeld kommunizieren und anhand von Beispielen/Probeprogrammierungen abklären bevor jetzt jemand Wochen da rein steckt und dann am Ende heißt es "ne passt nicht". ich denke da lautet die Lösung Kommunikation. Ebenso wie der Umstand von vornherein klar kommuniziert werden kann, dass jede externe Programmierung vorher geprüft wird und nicht sofort übernommen werden kann.

    3. Richtig nice. Aber auch hier: wir reden hier gerade über eine App, nicht um neue Features in der Website. Da sollte man IMHO differenzieren zwischen Erfinden und Darstellen.

    4. Auch hier kann man einiges, denke ich, über Kommunikation lösen. Man könnte im Vorfeld eine Abschätzung geben wie viel Stunden in einem Modul stecken könnten. Dann weiß ein Entwickler direkt worauf er sich einlässt. und falls mal einer ausfallen sollte, könnte man doch die bisherige Arbeit an ChurchTools schicken (den Code), dann hat der nächste der daran arbeitet, schon mal eine Grundlage und muss nicht bei 0 anfangen...

    Wie gesagt: wenn ich programmieren könnte würde ich sofort meine Hilfe anbieten. Ich bin begeistert von dem Tool und wünsche mir dass es wächst gedeiht und durch eine multifunktionelle App in der Zukunft auch die Barriere für das Otto-Normal-Gemeindemitglied niederreißt und der breiten Masse attraktiv erscheint. Sind ja leider nicht alle solche Poweruser wie die jeweiligen Admins in den Gemeinden (wie in unserer Implementierungsphase wo ein Admin 25000 Zugriffe aufweist und der nächste Nicht-Admin nur 460....)



  • @Denis-Gelb Ich antworte mal nur auf Punkt 2.
    So wie weiter oben ja mal angedeutet wurde, geht es nicht nur darum eine App "drüberzustülpen", sondern die es braucht auch Anpassungen am Code von CT selbst.

    Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass "Legacy" Applikationen oft als Monolythen gebaut wurden und sich die Businessslogik überall verteilt wiederfindet.
    In einem solchen Fall geht es eben nicht, nur eine App drüberzustülpen, in dem Fall muss die ganze Lösung komplett in Schichten mir API's umgeschrieben werden. Schlussendlich hat dann jedes Modul eine (REST) API welche dann verwendet werden kann.
    Sobald diese besteht, dann kann man mit einer App daherkommen und mit mässigem Aufwand einen weiteren Präsentationslayer implementieren.

    Wenn man so etwas nicht macht, dann muss man anfangen Businesslogik auch in der App zu implementieren, und das gibt über kurz oder lang zwei Varianten der Businesslogik, die sich unterschiedlich verhalten.

    Ich vermute sehr stark dass dies der technische Hintergrund ist, warum die App eben die zwei Jahre benötigt hat.



  • @aschild aaaaaaaaaaaah..... wieder was gelernt, danke 🙂


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