Ungelöst Diensteinteilung: Selbstorganisation
-
Ist es möglich (und realistisch), dass sich die Event-Mitarbeiter für ihre Dienste selbst einteilen und die Diensteinteilung somit nicht zentral gemacht werden muss? Gibt es eine Gemeinde mit Erfahrung in Bezug auf so ein dezentrales, selbstorganisiertes System?
Im Moment machen wir die Diensteinteilung so, dass alle am Gottesdienst beteiligten Personen ihre Abwesenheiten eintragen und jemand (ich) dann die Diensteinteilung vornimmt. Falls der oben beschriebene Fall funktioniert, könnte man jemandem (mir) dadurch Arbeit sparen und die MA könnten ihre Lieblingsdaten gleich selbst auswählen.
-
Bei uns gibt es manche Teams, in denen sich die Leute aktiv über die App in die Dienste reinschauen und sich eintragen wo sie wollen. Ich weiß aber nicht, wie gut das läuft, ggf. muss man über den Chat dazu einen Anstoß geben. Zumindest sind immer genug Leute da.
-
@Dave Das funktioniert nicht besonders gut. Im Autausch mit anderen Gemeinden höre ich das immer wieder.
Bei uns haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich selbst einzutragen. Das ist für besondere und außer der allgemeinen Planung auftauchende Veranstaltungen sinnvoll. Grundsätzlich regeln wir es aber so, dass jede Dienstguppe einen Verantwortlichen hat, der die Einteilung langfristig vornimmt. Absagen sind nicht möglich, tauschen ja. Das klappt schon lange sehr gut. -
@Dave Wir handhaben es zu 90% so, dass es pro Dienst(kategorie) einen Verantwortlich gibt, der einteilt. Die Mitarbeiter können dann untereinander tauschen (nicht absagen!).
In einzelnen Gruppen machen wir es so wie von dir angestrebt. Das klappt idR auch ganz ok, ich sehe aber v.a. zwei Nachteile:- Was machst du, wenn sich an einem Termin niemand einträgt? Wer hat dann die Verantwortung? Kommt auch ein bisschen darauf an, wie kurzfristig ein Nachbesetzen möglich ist. Wenn man lange im Voraus plant ist es ggf. ok, kurzfristig kann es blöd werden
- Planung ist am einfachsten in der Web-Oberfläche möglich, da man hier auf einen Blick alle (offenen) Dienste sieht. In der App ist das etwas nervig, da man jedes Event einzeln öffnen und nachsehen muss. Unsere Planer nutzen die Web-Version, manche Mitarbeiter nutzen grundsätzlich nur die App - das kann hier zu Frust führen. Es gibt schon einen entspr. Wunsch dazu im Forum
