Sinnvolle Eventplanung auch für Superadmins ermöglichen


  • admin

    Zugegeben ... es kann sinnvoll sein, den normalen User-Account vom Adminkonto zu trennen. Das teste ich seit heute nun auch.

    Anlass ist, dass ich auf der einen Seite zwar CT-Admin unserer Instanz bin, gleichzeitig aber auch in Diensten tätig bin, die über das Event-Modul (ChurchService) planen.

    Bei dieser Dienstplanung ist u. a. der Filter „ich habe noch Dienste einzuteilen“ durchaus eine große Hilfe.

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    Als Superadmin werden mir dann aber alle noch offenen Dienste angezeigt und nicht nur die aus dem Dienst, für den ich verantwortlich bin. Ist ja logisch, denn ich habe ja Berechtigungen für alle Dienste.

    Da ich eigentlich auf einen zweiten Account verzichten möchte, ist es mein Wunsch, dass dieser Filter für Superadmins optimiert wird. Also ggf. an der Stelle nicht nach den globalen Berechtigungen schauen, sondern eher die Rollen der gruppeninternen Rechte auswerten.

    Keine Ahnung, ob das möglich ist und mir ist auch klar, dass ich mit diesem Wunsch ggf. eine Nische treffe und es nur vergleichsweise wenig Votings gibt.

    Im Kontakt mit dem Support hat mich @A-Zwinkau aber durchaus ermutigt, es trotzdem hier mal zu thematisieren.



  • Hallo Andy,
    ich bin in einer vergleichbaren Situation: Einerseits SuperAdmin und andererseits Mitarbeiter in einem Dienst.
    Ich sehe eine Trennung der Konten von Adminaccount und persönlichen Account in jedem Fall als sinnvoll an und habe dies auch bei uns so eingerichtet. Und zwar aus folgenden Gründen:

    1. Man ist nur als Admin eingeloggt, wenn auch Admin-Rechte benötigt werden. Dies verhindert versehentliches ändern von Daten und hat auch Vorteile für Datensicherheit und Datenschutz
    2. Man kann den Adminaccount bei Bedarf von mehreren Personen nutzen lassen
    3. Im Log bzw. in den Dateninfos ist ersichtlich ob etwas vom Admin oder von einem "normalen" Anwender erstellt / geändert wurde
    4. E-Mails bzw. Benachrichtigungen können je nach Account an unterschiedliche Mail Adressen gehen. Das heißt z.B. Erinnerungen an einen Dienst gehen an die persönliche MailAdresse, die im persönlichen Account hinterlegt ist. Admin Mails gehen an die bei. Adminkonto hinterlegte Adresse (z.B. eine funktionale Adresse, die von mehreren verwaltet wird)

    Kleiner Nachteil ist natürlich das Ab- und Anmelden, wenn man mal in den anderen Account wechseln muss.



  • Eine andere Möglichkeit wäre ein Admin-Modus einzurichten, ähnlich dem Simulationsmodus. Die Admins können bei Bedarf den Modus aktivieren (und auch wieder deaktivieren). Eventuell kann dies über eine Admin-Gruppe laufen, die standardmäßig vorhanden ist und das Recht für diesen Modus besitzt.

    Somit ist kein extra Admin-Account nötig und die Rechte lassen sich relativ gut steuern...


  • admin

    @andrej sagte in Sinnvolle Eventplanung auch für Superadmins ermöglichen:

    Ich sehe eine Trennung der Konten von Adminaccount und persönlichen Account in jedem Fall als sinnvoll an

    Ich sagte ja auch, dass es durchaus Sinn machen kann. Ich teste für mich jetzt erstmal einen Mittelweg: Superadmin ist nun nicht mehr mein Account, aber ich habe mir dennoch weitgehende administrative Berechtigungen eingeräumt. Lediglich im Event-Modul (ChurchService) habe ich mir einiges abgeklemmt, um eine normale Anwender-Ansicht zu erhalten.


  • admin

    @Andy Es gab da 2012 schon mal einen Anlauf zu von @m-h :D
    https://forum.church.tools/topic/189/churchtools-admin-quot-simulieren-quot

    Ich bin auf jeden Fall voll dafür!


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