@wenzelswz Danke für die ausführlichere Beschreibung, jetzt verstehe ich besser, worauf du hinauswillst.
Ich glaube, der entscheidende Punkt ist hier das grundsätzliche Konzept von ChurchTools: ChurchTools ist in erster Linie ein internes System für Gemeinden und geht grundsätzlich davon aus, dass Personen einen Zugang haben. Einzelne Inhalte und Funktionen können bewusst öffentlich zugänglich gemacht werden – ChurchTools soll aber nicht stückweise eine öffentliche Website ersetzen.
Deshalb ist die öffentliche Gruppenseite auch nicht als frei zusammenstellbare „Mini-Website“ gedacht, auf der sich beispielsweise Beiträge, Kalender und weitere Inhalte beliebig kombinieren lassen.
Was ich bei eurem Konzept außerdem hinterfragen würde: Welche Rolle sollen die Beiträge bei euch eigentlich übernehmen, wenn die Informationen anschließend ohnehin noch einmal per E-Mail verschickt werden? Beiträge sind ja gerade dafür gedacht, Informationen innerhalb von ChurchTools zu bündeln und dort dauerhaft auffindbar zu machen – inklusive der Möglichkeit, sich über neue Beiträge per E-Mail oder Push benachrichtigen zu lassen. Wenn parallel jedes Mal noch eine separate E-Mail geschrieben wird, entstehen schnell zwei Kommunikationswege, die gepflegt werden müssen.
Wenn ihr Informationen zentral und ohne Login öffentlich bereitstellen möchtet, würde ich dafür eher eure Website verwenden. Die einzelnen ChurchTools-Bausteine könnt ihr dort wiederum einbinden bzw. verlinken – zum Beispiel Kalender/Termine, Anmeldungen oder Beiträge. Genau dieses Zusammenspiel sieht man z. B. auch bei ChurchTools Website: Die Website bildet die öffentliche Oberfläche, während die eigentlichen Funktionen und Daten aus ChurchTools kommen.
Für euren Anwendungsfall könnte das also bedeuten: eine öffentliche Seite für die Austauschgruppe auf eurer Website, auf der ihr die relevanten ChurchTools-Inhalte zusammenführt. Die interne Organisation und Kommunikation der Gruppe bleibt dann in ChurchTools.