@mhuber @jziegeler Ich habe nun auf der Basis der SKR42-Vorlage, die ihr bereitstellt, meinen Kontenplan aus 2025 (SKR49) so umgesetzt, dass ich alle benötigten Konten im SKR42-"Format" habe. Diesen neuen Kontenplan habe ich mit unserem Steuerberater abgestimmt.
Der Steuerberater hat eine wichtige, ja gradezu entscheidende Frage gestellt:
Woran erkennt er nun, welche Buchung auf ein Konto welcher steuerlichen Sphäre zugeordnet wird.
Ja klar, bei der Buchung lege ich die Sphäre über die Kostenstelle fest, das ist klar.
Aber in keiner der verfügbaren Auswertungen wird auf die Sphäre, sprich auf die Kostenstelle, Rücksicht genommen.
Ich habe in einer Demo-Instanz mal 3 Buchungen angelegt, die ich unterschiedlichen Sphären (einmal Ideeller Bereich, einmal Zweckbetrieb und einmal wirtsch. Geschätsbetrieb) zugeordnet habe. Die Gewinn-und-Verlust-Auswertung bspw. sieht dann so aus:
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Bei den Betrieblichen Aufwendungen müssten doch nun eigentlich drei Abschnitte sein - einmal "betriebliche Aufwendungen ideeller Bereich" und einmal "betriebliche Aufwendungen Zweckbetrieb" und einmal "betriebliche Aufwendungen wGB". Oder nicht?
Sehe ich hier irgendetwas falsch, oder müsste eigentlich, sobald der SKR42 angewendet wird, alle Auswertungen auf auf die Sphäre, erkennbar an der ersten Stelle der Kostenstelle, unterschieden werden?
Unser StB hat keinen Zugriff auf unser ChurchTools (er möchte das auch gar nicht), sondern arbeitet für den Jahresabschluss mit den Auswertungen, die ich ihm aus ChruchTools heraus erstelle.
Ohne diese Berücksichtigung der Sphären in den Auswertungen ist der SKR42 - nach Ansicht unseres Steuerberaters - nicht einsetzbar.
Oder habe ich irgendetwas übersehen?
Danke für Unterstützung hierbei.